Sprache auswählen

Newsletter Juni `26

"Projekt Job Action"

 Zum Stichtag Ende Juni verzeichnete das Projekt eine Teilnehmerzahl von 14 jungen Menschen; damit steht ein Platz zur Verfügung. Drei neue Teilnehmer konnten wir in unser Team aufnehmen, ein Teilnehmer wurde wegen mangelnder Mitwirkung in Absprache mit dem JobCenter herausgenommen.

Trotz der anhaltenden Sommerhitze haben die Teilnehmenden sehr fleißig und motiviert weiter im Projekt gearbeitet.

Handwerkliche Tätigkeiten im Kindergarten St. Elisabeth (Eisenberg)

An der Schutzhütte im Außenbereich wurde das Metallgeländer mit der Hand und grobem Schleifpapier abgeschliffen und zweimal grau lackiert.

Für den Außenbereich fertigten wir für die Kinder und Erzieherinnen einen Sitzkreis aus Holzstämmen. Hierfür wurden die Baumstämme auf Sitzhöhe gesägt, geschält und mit der Exenterschleifer geschliffen.

Georg-von-Neumayer- Schule (Kirchheimbolanden) 

Als Schutzmaßnahme an einem steilen Bereich wurde ein Zaun aufgebaut, um Unfälle zu vermeiden. Hierfür hat die Schule den Schutzzaun bestellt. Die Teilnehmenden haben die Haltepfosten in der Vorrichtung festgebohrt und verschraubt. Danach wurden die Zaunelemente angebracht.

Arbeiten im Landschaftsschutzgebiet Erdekaut (Eisenberg)

Auf den Stufen des hinteren Eingangs wurde die angeschwemmte Erde abgetragen und die Stufen mit Schotter aufgefüllt. Außerdem montierten wir m Randbereich der Treppe ein neues Holzgeländer. Dazu mussten die Pfosten einbetoniert werden und der Handlauf verschraubt.

Des Weiteren wurde ein neues Tiergatter für die Schafe angefertigt und montiert.

Kinderschutzbund Donnersberg (Eisenberg)

Die Teilnehmenden fertigten in der Holzwerkstatt Bänke für den Kinderschutzbund an. Hierfür wurden die Baumstämme geschält und auf Maß geschnitten. Im Anschluss wurden die Einzelteile montiert und ausgeliefert. Für die Aufstellung der Bänke musste ein Schotterbett angelegt werden, damit die Feuchtigkeit abgeleitet wird.

 Sozialpädagogische Begleitung

Neben den handwerklichen Aufgaben lag ein weiterer Schwerpunkt auf der sozialpädagogischen Betreuung. Es fanden regelmäßige Einzel- und Gruppengespräche statt, um die persönlichen Entwicklungsziele zu begleiten. Zudem wurden gemeinsam individuelle Bewerbungsunterlagen erstellt und erfolgreich versendet. Weiterhin wurden Fallspezifische Beratungen und Gespräche mit Psychologen, Jugendamt und Betreuer von Jugendwohngruppen geführt.

Bildergalerie Projekt 2026

 

gefördert durch:ESF Rheinland-Pfalz


 

Newsletter Mai `26

"Projekt Job Action"

 Zum Stichtag Ende Mai verzeichnete das Projekt eine Teilnehmerzahl von zwölf jungen Menschen; damit stehen weiterhin drei Plätze zur Verfügung. Erfreulicherweise konnte ein Teilnehmer nach einer Pause wieder in die Maßnahme integriert werden.

Handwerkliche Tätigkeiten im Kindergarten St. Elisabeth (Eisenberg)

Im Außenbereich des Kindergartens stand die Aufwertung des Unterstands auf dem Programm. Die Arbeiten begannen mit der sorgfältigen Vorbereitung: Die Ziegelmauer wurde mittels einer Deckenbürste tiefgründig grundiert und anschließend in zwei Durchgängen fachgerecht mit Fassadenfarbe neu gestrichen. Parallel dazu entrosteten die Teilnehmenden das Eisengeländer, das danach zweimal lackiert wurde. Auch die angrenzenden Türen erhielten eine neue Frische: Nach dem Abschleifen erfolgten Grundierung und Lackierung mit spezieller Holzfarbe.

Einrichtung des Feuerwehrautos im Kindergarten Eichenwäldchen (Kriegsfeld)

Nach der erfolgreichen Abnahme durch den TÜV konnte das Feuerwehrfahrzeug nun seinen festen Platz im Kindergarten einnehmen. Die Vorbereitung umfasste den Aushub des Mutterbodens und die Verlegung einer Schotterschicht als Frostschutz, auf dem das Fahrzeug sicher platziert wurde.

Arbeiten im Landschaftsschutzgebiet Erdekaut Eisenberg

Ein neuer Arbeitsbereich erschloss sich für das Team im Landschaftsschutzgebiet Erdekaut. Um die jungen Menschen vor Beginn der Arbeiten optimal mit den Gegebenheiten und der Umgebung vertraut zu machen, fand am 26.05.2026 eine gemeinsame Begehung vor Ort statt.

Im ersten Arbeitsschritt wurde auf einer Seite des Treppenaufgangs eine neue Abgrenzung errichtet. Dabei wurden Pfosten unter Zuhilfenahme von Schnellbeton stabil einbetoniert. Zusätzlich konstruierten die Teilnehmenden ein Gestell für die alten Loren, um den Innenraum zu verkleinern. Dieser wird zukünftig mit Ton ausgefüllt und als Exponat im Bergbaumuseum präsentiert werden.

 Sozialpädagogische Begleitung

Neben den handwerklichen Aufgaben lag ein weiterer Schwerpunkt auf der sozialpädagogischen Betreuung. Es fanden regelmäßige Einzel- und Gruppengespräche statt, um die persönlichen Entwicklungsziele zu begleiten. Zudem wurden gemeinsam individuelle Bewerbungsunterlagen erstellt und erfolgreich versendet.

Bildergalerie Projekt 2026

 

gefördert durch:ESF Rheinland-Pfalz


 

Bericht Projekt "JobAction" mit freien Plätzen

Unterstützung auf dem Weg in eine berufliche Zukunft: Im Projekt „Job Action“ gibt es freie Plätze

Die Gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Donnersbergkreis (GBQ) fördert und unterstützt junge und arbeitslose Menschen auf dem Weg in eine Arbeit und bei der persönlichen und sozialen Stabilisierung. Mit dem Projekt „Job Action“ werden junge Menschen angesprochen, die unter 30 Jahre alt sind und die sich aktuell weder in Schule, Ausbildung oder Arbeit befinden. Für sie bietet „Job Action“ die Möglichkeit, sich im persönlichen und handwerklichen Bereich zu qualifizieren und fit für den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt zu machen. Aktuell gibt es im Projekt freie Plätze.

Judith Schappert, Geschäftsführerin der GBQ, ermuntert junge Arbeitssuchende und ihre Angehörigen: „Melden Sie sich gerne bei uns – auch wenn Sie Fragen haben oder wenn Sie überlegen, ob ‚Job Action‘ etwas für Sie oder Ihre Kinder sein könnte. Das Leben legt auch jungen Menschen manchmal Steine in den Weg, aber es gibt Unterstützung und Möglichkeiten. Wir fördern und fordern, und wir arbeiten gleichzeitig an sinnvollen Projekten, zum Beispiel für Schulen und Kindergärten im Donnersbergkreis. Da gibt es unter anderem Naturmaßnahmen in Außengeländen, oder wir stellen Holzspielsachen oder Kinderrelaxliegen her. Dazu bieten wir Schulungen, das Training von ‚Soft Skills‘, Teambuilding-Events – und wir fördern die individuelle Berufswegplanung, helfen bei der Berufsorientierung und bieten Bewerbertraining.“

Die GBQ-Werkstatt befindet sich in Marnheim. Wer Interesse an „Job Action“ hat, kann sich per Mail melden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) oder telefonisch bei der Sozialpädagogischen Betreuung (Sabrina Mahler & Claudia Scholl, 06352 7190670).

 

Hinweis:

Das Projekt „Job Action“ wird durch das Ministerium für Arbeit Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert. Der Europäische Sozialfonds ist das wichtigste arbeitsmarktpolitische Instrument der Europäischen Union. Die Mittel aus dem ESF Plus werden dazu eingesetzt, die Förderung der Beschäftigung in Rheinland-Pfalz zu verbessern und Arbeitskräfte und Unternehmen besser auf die neuen globalen Herausforderungen vorzubereiten. Ebenso fördern das JobCenter Donnersbergkreis und der Landkreis das Projekt. 

 Die GBQ Donnersbergkreis wurde 2004 gegründet. Gesellschafter sind der Landkreis Donnersbergkreis sowie die fünf Verbandsgemeinden im Kreis. Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung, Unterstützung sowie Integration von jungen und arbeitslosen Menschen zur persönlichen und sozialen Stabilisierung und zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt.

Der Bericht wurde auch auf der Seite der Kreisverwaltung Donnersbergkreis veröffentlicht.

 gefördert durch:ESF Rheinland-Pfalz


 

Newsletter April `26

"Projekt Job Action"

 Ende April lag die Teilnehmerzahl im Projekt bei 11 jungen Menschen, somit sind noch vier Plätze vakant. Ein Teilnehmer beendete das Projekt, da die zuweisende Stelle sich geändert hat und somit keine Verlängerung der Teilnahme am Projekt möglich war.

Eine neue Teilnehmende konnten wir begrüßen. Sie wurde in das Projekt und in die ersten Arbeiten in der Holzwerkstatt eingeführt, sowie die Sicherheitsbegehung durchgeführt.

Im Monat April hatten einige Teilnehmende auf Grund der Osterferien Urlaub.

In Kriegsfeld wurde im Kindergarten Eichenwäldchen die Rutsche restauriert. Hierfür wurde das Holz in mehreren Schritten abgeschliffen und neu gestrichen.

Da das Wetter sich verbessert hat, wurden auch verschiedene Grünpflegearbeiten bei unseren Kooperationspartnern wie der Georg-von-Neumayer-Schule durchgeführt, um Tätigkeiten im Landschafts- und Gartenbau zu üben. Hier wurde u.a. die Hecke mit einer Ast- und Heckenschere zurückgeschnitten und die Grünabfälle entsorgt.

Ein weiterer Baustein war die Berufsorientierung. Hier haben wir in zwei Schulungseinheiten am

09.04.2026 und 16.04.2026 im Bereich Garten- und Landschaftsbau durchgeführt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden die Ausbildungsinhalte des Berufes besprochen und die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Beeten und Anlagen erörtert. Zum Abschluss der Schulungseinheit besuchten wir gemeinsam den Luisenpark in Mannheim.

Weiterhin bereiteten wir mit den Teilnehmenden die Betriebsbesichtigungen bei der Firma DIHAG Gienanth GmbH am 13.04.2026 in Eisenberg vor. Für einige Teilnehmende stellte diese Betriebsbesichtigung eine große Herausforderung auf Grund der vor Ort gegebenen Arbeitsbedingungen (laut, heiß und staubig) dar.

Weiterhin erhielten wir die Möglichkeit am 24.04.2026 mit unseren Teilnehmenden die Basalt AG  in Kirchheimbolanden zu besuchen.

In beiden Betrieben hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich ausgiebig über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Dadurch hat sich eine Teilnehmende zu einer Bewerbung bei der Fa. Gienanth entschieden und ein Teilnehmer ist sehr an einem Praktikum bei der Basalt AG interessiert. 

Die Fortschreibung der Förderpläne und die Überprüfung der Zielformulierungen war eine Aufgabe der sozialpädagogischen Betreuung. Es wurden individuelle Bewerbungen geschrieben und Stellenakquise betrieben.

Weiterhin unterstützten wir einige Teilnehmenden mit Einzelfallberatungen. Ebenso wurde im Rahmen von Einzelfallbesprechungen gemeinsam mit den Teilnehmenden der Kontakt zum Jugendamt und zum Sozialpsychiatrischen Dienst intensiviert. 

Bildergalerie Projekt 2026

gefördert durch:ESF Rheinland-Pfalz